Parallel erging von Seiten der Gemeindeverwaltung ein Aufruf an die Bevölkerung, alles zu sammeln, was mit der Töpferei zu tun hat. Daraus entstanden bereits 1973-1975 drei größere Ausstellungen. Mit seiner Gründung 1979 unterstützte der HGV ebenfalls die Planungen zu einer entsprechenden Unterkunft für die Exponate.
Nach 13 Jahren von der ersten Idee, unzähligen Gesprächen und unterschiedlichsten Planungen wurde im April 1983 nun der endgültige Beschluss - jetzt im Rödermärker Stadtparlament - gefasst:
1. Der Faselstall wird als Heimatmuseum mit Töpferwerkstatt ausgebaut. In die weitere Planung sind der HGV und die Heimatkommission mit einzubeziehen.
2. Das ehemalige Feuerwehrhaus plus (neuem) Anbau wird zur Errichtung einer Gaststätte einem privaten Interessenten übereignet.
3. Das Anwesen Bachgasse 28/30 wird abgerissen.
4. Auf der Freifläche entstehen Grünanlage und städtische Parkplätze.
Noch im gleichen Monat beginnt der HGV mit Planungen zur Einrichtung des Museums.